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Die Zahnfee hilft · Kinderzahnarzt München

„Ich hab Angst vorm Zahnarzt“ – hier darf sie verschwinden

Zahnarztangst ist bei Kindern völlig normal – und sie lässt sich auflösen. Unsere ganze Praxis ist dafür gebaut: vom Kennenlerntermin ohne Behandlung bis zu Pustis Mut-Luft. Auch Kinder, bei denen eine Behandlung anderswo nicht möglich war, sind bei uns richtig.

Pusti mit der Mut-Luft

„Meine Mut-Luft macht dich ganz ruhig – und deine Zahnfee bleibt die ganze Zeit bei dir.“ – Pusti

Woher kommt die Angst?

Angst ist keine Schwäche – sie hat immer einen Grund. Die häufigsten:

Angst vor dem Unbekannten

Fremde Geräusche, Gerüche, ein Stuhl, der sich bewegt – was Kinder nicht kennen, macht ihnen Sorge. Deshalb zeigen wir alles, bevor es passiert.

Eine schlechte Erfahrung

Ein Besuch, der wehgetan oder überfordert hat, bleibt im Gedächtnis. Solches Vertrauen bauen wir behutsam wieder auf – in Schritten, die Ihr Kind bestimmt.

Übernommene Angst

Kinder spüren, wenn Eltern selbst nicht gern zum Zahnarzt gehen, und übernehmen Erzählungen von Geschwistern oder Freunden – oft ganz ohne eigene Erfahrung.

Wie Eltern zu Hause vorbereiten können

Positiv und ehrlich sprechen: „Die Zahnfee zählt deine Zähne“ statt „Es tut bestimmt nicht weh“ – Verneinungen wecken erst die Sorge.

Keine Angstwörter: Bohrer, Spritze und „tapfer sein müssen“ bleiben zu Hause – wir haben dafür unsere eigenen, freundlichen Wörter.

Mut-Freund aussuchen: Vor dem Besuch auf der Startseite einen Zahnfee-Freund wählen und das Kuscheltier von zu Hause mitbringen.

Keinen Druck machen: Kein Belohnungsversprechen „wenn du brav bist“ – der Besuch selbst wird das Erfolgserlebnis.

So verschwindet die Angst bei der Zahnfee

Unser ganzes Konzept ist darauf ausgelegt, dass Angst gar nicht erst entsteht – oder sich Schritt für Schritt auflöst.

Schritt 1

Kennenlernen ohne Behandlung

Beim ersten Termin muss nichts passieren: Praxis anschauen, auf dem Stuhl Karussell fahren, Termini und die Freunde treffen. Eltern bleiben immer dabei.

Schritt 2

Erzählen – Zeigen – Machen

Jedes Werkzeug wird erst erklärt und gezeigt, dann ausprobiert. Nichts passiert, was Ihr Kind nicht kennt und dem es nicht zugestimmt hat.

Schritt 3

Mut-Luft & sanfte Sedierung

Wenn nötig, hilft Pustis Mut-Luft – die Lachgassedierung: Ihr Kind bleibt ansprechbar und entspannt. Nur bei klarer Indikation behandeln wir in Vollnarkose.

Mut wächst

Pusti feiert jeden kleinen Schritt mit

Beim ersten Termin muss noch gar nichts passieren: schauen, anfassen, ausprobieren. Jeder Schritt, den dein Kind selbst geht, wird gefeiert – und genau daraus entsteht Mut, der beim nächsten Mal schon selbstverständlich da ist.

Pusti jubelt

„Du hast das super gemacht – ich hab’s genau gesehen!“ – Pusti

Der erste Schritt ist der leichteste: nur kennenlernen

Merken Sie einen Kennenlerntermin vor – ganz ohne Behandlung. Ihr Kind entscheidet das Tempo.